Studie

Elektroautos haben eine große Zukunft in Deutschland

Bei einer kürzlich im Auftrag des Branchenverbands BITKOM vom Marktforschungsinstitut Aris durchgeführten Umfrage gaben vier von zehn Befragten an, sich vorstellen zu können, in Zukunft ein Elektroauto zu kaufen. Aus diesem Ergebnis zog Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer, Präsident von BITKOM den Schluss, dass das Potenzial für Elektroautos da sei. Ziel der Bundesregierung ist es, Deutschland als Pilotmarkt für Elektroautos zu entwickeln. Das Ziel sind eine Million E-Autos auf den Straßen bis zum Jahr 2020. Das Elektroauto Smart fortwo electic drive von Mercedes mit Tesla Antrieb wird bspw. großflächig ab 2012 erhältlich sein.

Autoversicherung: Bewegung in Typklassen und Regionalklassen

Es gibt für alles Statistiken. Auch dafür, wo es in Deutschland denn am häufigsten "kracht", also wo die meisten Unfälle passieren. Die Auswertung dieser Daten ist wesentlicher Bestandteil bei der Einteilung ind die Autoversicherung Regionalklasse. Klarer "Gewinner" wenn man davon überhaupt sprechen kann, ist Berlin, doch auch einige bayerische Städte liegen im oberen Bereich, wenn es um Blechschäden geht.

Gerade im Herbst beginnen die alljährlichen Preiskämpfe für die jeweiligen Kfz-Versicherer, denn zu diesem Zeitpunkt besteht die Möglichkeit für die Versicherungsnehmer, zu einem billigeren Anbieter zu wechseln und ihre bestehende Police zu kündigen. Um dies zu verhindern, versuchen die Automobil-Versicherer mit immer besseren Angeboten, die Kunden zu halten oder sogar neue hinzuzugewinnen.

Bereits im letzten Jahr, also 2008 wählen knapp 3 Millionen Autohalter ihren bisherigen Kfz-Anbieter. Dies wird nach Expertenmeinung auch dieses Jahr 2009 wieder passieren. Grund dafür ist die Statistik, die der GVD ( Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft herausgibt. Dieser Verband nimmt dabei alle 19.000 Autotypen- und Modelle unter die Lupe und ermittelt dessen Schadenshäufigkeit.

So ist es die logische Konsequenz, dass bestimmte Fahrzeug-Typen, die recht häufig an Verkehrsunfällen beteiligt sind, in eine wesentlich höhere Typenklasse eingestuft werden. Im Umkehrschluss werden Fahrzeugtypen mit weniger Unfällen zurückgestuft. Sehr zur Freude der Besitzer.

Modelle, deren Fahrer statistisch recht häufig in Unfälle involviert sind, werden von den Statistikern in eine höhere Typklasse eingestuft. Ein Modell, das unterdurchschnittlich häufig mit einem Schaden auffällt, landet in einer niedrigeren Typklasse.

Die Typenklasse ist eine von zwei Grundlagen für die Berechnung der jeweiligen Versicherungsprämie. Dabei spielt es keine Rolle, wie das Fahrzeug versichert ist. Ob Vollkasko-, Teilkasko- oder nur Haftpflichtversicherung, in allen drei Bereichen ist die Typenklasse von Bedeutung. Ist die Typenklasse niedrig, ist auch die Versicherung im niedrigen Bereich. Für etwa 70 % der Fahrer ändert sich in der Haftpflichtversicherung rein gar nichts. Die Typenklasse ändert sich nicht. Für die anderen 30 % verteuert sich die Versicherung oder sie wird billiger.

Ein weiterer Bereich, der für die genaue Prämienberechnung eine Rolle spielt ist die Regionalklasse. Das bedeutet es wird ermittelt, wie oft das jeweilige Fahrzeug in einem bestimmten Landkreis zugelassen ist, wie oft es in Unfälle verwickelt wurde und wie hoch die jeweilige Schadenshöhe war. So können die jeweiligen Beiträge bereits in benachbarten Landkreisen erheblich variieren.
Nutzt man einmal die Statistik, kann man sehen, dass die Fahrzeughalter im Bereich Passau (PA), Berlin (B), Kaufbeuren (KF) die Versicherungsgesellschaften recht oft beansprucht haben. Daher sind diese Gebiete und damit auch die Regionalklassen überdurchschnittlich hoch.

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Günstige Autoversicherung ist wichtiges Kriterium beim Autokauf

Günstige Autoversicherungen sind mehr und mehr Grund für den Fahrzeugentscheid. Der bekannte Online-Versicherer Ineas hat eine aktuelle Studie in Auftrag gegeben um das Kaufverhalten bzw. die Kaufentscheidungen der Versicherungsnehmer beim Autokauf besser einschätzen zu können.

Ergebnis dieser Studie war, dass das Kaufverhalten des allgemeinen Fahrzeughalters u. a. auch durch die jeweilige Höhe der Kfz-Versicherungsbeiträge beeinflusst wird. Dies war bereits durch einige Berichte aus der jeweiligen Fachpresse schon bekannt, doch der Einfluss deutlicher höher als erwartet.

88 % der befragten Online-Teilnehmer gaben an, dass ein niedriger Schadstoffverbrauch und die dadurch oftmals günstige Autoversicherung, bzw. der dadurch oftmals niedrige Versicherungsbeitrag ein wichtiger Maßstab beim Kauf sei und daher bevorzugt wird. Auch 81 % der europäischen Online-Teilnehmer unterstrichen diesen Aspekt. Dagegen spielen Auszeichnungen wie "Auto des Jahres" oder dergleichen nur bei 8 % der Teilnehmer überhaupt eine Rolle, was doch recht erstaunlich ist.

Als Grundlage für diese Studie wurde eine im August gestartete Online-Befragung genommen, die mit 8.000 Personen gestartet wurde. 1.600 von diesen gaben auch bereitwillig Auskunft, was mit einem Anteil von 20 % als überdurchschnittlich gut zu bewerten ist. Neben Deutschland waren noch die Niederlande, Frankreich und Spanien in diese repräsentative Studie involviert.

Fazit: Ein kostenloser Versicherungsvergleich lohnt, gerade auch im Vorfeld einer Kaufentscheidung.

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