Allgemein

Autoversicherungsschutz beim Verleih des Automobils

Eine Kfz-Versicherung wird immer auf ein spezielles Fahrzeug abgeschlossen. Diese Versicherung gilt auch dann, wenn eine andere Person als der Versicherungsnehmer mit dem Fahrzeug unterwegs ist und damit einen Unfall verursacht oder anderweitig in einen Unfall verwickelt wird. Also würde auch in diesem Fall von der Kfz-Versicherung auf jeden Fall der Schaden, der an Dritten oder an deren Eigentum entstanden ist, ersetzt werden. Wurde auf das Fahrzeug eine Vollkaskoversicherung abgeschlossen, wird auch der Schaden am eigenen Fahrzeug von der Kfz-Versicherung übernommen.

Was beachtet werden sollte beim Verleihen eines Fahrzeugs
Überlasst man sein Fahrzeug einer anderen Person zur Benutzung, so sollte immer überprüft werden, ob diese Person in Besitz eines gültigen Führerscheins ist und man sollte sich vergewissern, dass diese Person nicht unter dem Einfluss von Alkohol steht. Darüber hinaus sollte beim Verleih des Fahrzeugs der Person, an die das Fahrzeug verliehen wird, der Kfz-Schein mitgegeben werden; bei einem ADAC-Schutz, der fahrzeugbezogen ist, auch die Karte für den Fall einer Panne.

Des Weiteren ist es ratsam, dass Vereinbarungen getroffen werden, für den Fall, dass es zu einem Schaden kommen sollte. Besteht keine Vollkasko-Versicherung, so sollte der Fahrer für die Eigenschäden haften wie auch für Nachteile, die für den Halter des Fahrzeugs entstehen, indem er in eine andere Schadensfreiheitsklasse eingestuft wird.

Ausschlüsse oder Begrenzungen von Seiten der Versicherung
Manche Versicherungen schließen das Verleihen eines Fahrzeugs aus oder aber sie gewähren Rabatte, wenn das Fahrzeug nur begrenzt verliehen wird, beispielsweise nur an Personen über 25 Jahren. 

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Kfz Versicherung Wechselsaison zum Ende des Jahres bald Zukunftsmusik?

Wird die flexible Hauptfälligkeit der Kfz-Police ein Zukunftsmodell? Gehört der Stichtag, der bisher bei einem Versicherungswechsel einheitlich war, bald der Vergangenheit an? Der Hauptfälligkeitstermin 1. Januar ist nicht mehr Standard. Mittlerweile rücken viele Versicherungsanbieter bei Neuabschlüssen von diesem Termin ab. Sogar die Düsseldorfer ERGO ist diesbezüglich bereits flexibler geworden. Jedoch spricht sich der Mitbewerber HUK-Coburg ganz klar gegen die flexible Terminregelung aus, wie cash-online berichtet.

Bei verschiedenen Anbietern können die Kfz-Kunden nun wählen, wann sie ihre Rechnung begleichen wollen. Zu den Anbietern zählen u. a. D.A.S., Victoria, ERGO und die Hamburg-Mannheimer. Laut Aussage des ERGO-Vorstandsmitglieds Frank Sievers, er ist zuständig für die Kraftfahrsparte, ist für viele Kunden gerade der 1. Januar kein geeigneter Zeitpunkt für die Fälligkeit der Autoprämie, da sich gerade hier eine Menge Zahlungen aufstauen.

Auch der Vertrieb soll auf diese Weise entzerrt werden. Den Außendienstmitarbeitern blieb gerade im letzten Quartal des Jahres kaum Zeit für andere Versicherungszweige, da das Thema Kfz-Versicherung gerade von Oktober bis Dezember aktuell war. Durch die Möglichkeit zu wählen, wann man bezahlen möchte soll dies die nächsten 4 bis 6 Jahre gleichmäßig übers Jahr verteilt sein, so die Aussage des Vorstands.

ERGO-Kunden können bereits jetzt nach Neuabschluss frei wählen. Bestandskunden können nach ihren Wünschen unterm Jahr wechseln, aber nur wenn der bestehende Vertrag im aktuellen Jahr bisher schadenfrei verlaufen ist.

Wie bereits erwähnt, will die HUK-Coburg, immerhin zweitgrößter Kfz-Versicherer nach der Allianz, die flexible Regelung nicht einführen. Als Begründung wurde angegeben, dass nur der 1. Januar als Stichtag eine frühest mögliche Veränderung bei den Schadensfreiheitsklassen gewähren kann, was sich unter Umständen im Geldbeutel auswirken kann.

Laut Meinung der HUK-Coburg, würden viele Kunden ihre Rabatte und Einsparungen erst viel zu spät erhalten. Es handelt sich dabei immerhin um ein Volumen von insgesamt 200 Millionen Euro. Auch würde die Transparenz für den Kunden gefährdet werden, denn die unterschiedlichen Stichtage könnten den Wettbewerb verzerren. Daher hat sich die HUK-Coburg dazu entschlossen, den Termin 1. Januar beizubehalten, denn dies soll einen richtig funktionierenden Wettbewerb und auch weiterhin Vorteile für die Kunden garantieren, so das Unternehmen.

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Kfz Versicherung Flatrate bei Ford

Gute Nachrichten aus dem Haus Ford, denn der Automobil-Hersteller erweitert seinen Versicherungsschutz zusätzlich zur bereits bestehenden Wartungs-Flatrate. Bei dieser können die Kunden bei einem Finanzierungskauf eines Neuwagens, bei einer Laufzeit von 4 Jahren, nun auch zusätzlich eine Kfz-Versicherung abschließen. Damit wäre das Paket mit Finanzierung, Garantie- und Wartungskosten sowie der Kfz-Versicherung komplett.

Dieser neue Versicherungstarif kommt aus den Werten der persönlichen Einstufung des jeweiligen Versicherungsnehmers, der Fahrzeugklassen-Einstufung sowie der Regionalklassen-Einstufung zusammen. Zusätzlich wird auch die jährliche Fahrleistung mit berücksichtigt.
Die Ford-Gruppe bietet nach eigener Auskunft  für jede Altersgruppe einheitliche und faire Prämien an. Vorteil für den Flatrate-Versicherungskunden ist außerdem, dass dieser auch innerhalb einer 4-jährigen Vertragslaufzeit nach einem Schadensfall nicht höher eingestuft wird. Ein großer Vorteil der Ford-Flatrate ist die finanzielle Planungssicherheit von 4 Jahren. Dieses spezielle Angebot gibt es für die Ford-Neuwagen-Modelle Ford KA bis zum großen Ford Galaxy in Verbindung mit der entsprechenden Flatrate.

Vertragspartner hierbei sind die teilnehmenden Ford-Vertragspartner, die Garanta Versicherungs AG sowie die Ford Bank.


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Kfz Zulassungen steigen trotz Ende der Abwrackprämie

Die Zulassungen steigen weiter – trotz Ende der Abwrackprämie.
Auch wenn der Topf der Abwrackprämie leer ist, die Nachwirkungen bringen auch jetzt noch ein Plus bei den Neuzulassungen. Seit über einem Monat kann die Abwrackprämie nicht mehr in Anspruch genommen werden, da diese abgelaufen ist. Doch trotzdem ist der Automarkt immer noch weiterhin belebt. Trotz der bisherigen Zuwächse in den vergangenen Monaten wurden im September noch einmal 316.000 Neuwagen zugelassen. Das bedeutete rund 21 % mehr als vergleichsweise im September des Vorjahres. Dies teilte der VDA (der Verband der Automobilindustrie) vor Kurzem mit.

Dies kam vor allem, wie auch nicht anders erwartet, den Kleinwagenherstellern zugute. Diese haben auch weiterhin noch volle Auftragsbücher und müssen die Bestellungen und Produktionen erst einmal abarbeiten. Die Lieferzeiten betragen hier meist viele Wochen und können somit erst viel später zugelassen werden. Nach dem "Aus" der Abwrackprämie war ein Kundenrückgang in den Autohäusern sämtlicher Hersteller sehr deutlich spürbar. Nach Untersuchungen der VDA ging er allein bei den deutschen Marken wie Audi, Daimler, Volkswagen oder BMW um 12 % zurück.

Als Lichtblick bezeichnen diese nun vor allem den Export ins Ausland, nachdem der deutsche Markt ja zusammengebrochen ist. Hier ist im Vergleich zum vorherigen Monat eine Auftragszunahme von 5 % zu verzeichnen gewesen.

In den ersten 3 Quartalen wurden in ganz Deutschland rund 3 Millionen neue Autos zugelassen. Dies bedeutete einen Anstieg von 26 % im Vergleich zum Vorjahr. Durch die Abwrackprämien-Einführung im Januar 2009 wurden vor allem private Käufer in die Autohäuser gelockt, keiner wollte sich die Gelegenheit entgehen lassen, für die Verschrottung des Altautos auch noch Geld zu bekommen. Durch den guten Vorlauf wird vermutet, dass die Neuwagen-Zulassungen trotz der anhaltenden Wirtschaftskrise, den Wert von 3,09 Millionen Neuzulassungen noch einmal übertreffen wird.

Bisher ging man nach Schätzungen des VDIKs, von rund 3,45 Millionen Autokäufen aus, doch diese Zahl wurde bereits auf 3,7 Millionen Neuwagen erhöht. Auch der VDA ist optimistisch und rechnet mit mehr als 3,5 Millionen Zulassungen von Neuwagen in diesem Jahr.

 

Autoversicherung Allsecur mit billigen Kfz-Tarifen am Start

Der harte Preiskampf der Kfz Versicherer um den Halt der Kundschaft zwingt die Autoversicherer in die Knie. Der Versicherungsanbieter "Allianz24" musste deshalb in den ersten beiden Quartalen im Jahr 2009 allein wegen den sinkenden Beitragseinnahmen ein Minus von vier Prozent hinnehmen, was ungefähr 100 Millionen Euro entspricht. Doch das wird sich in Zukunft ändern.

Wie der Autoversicherer nun offiziell bekannt gab, wird mit der Umänderung des Namens von "Allianz24" zu "Allsecur" ein ausschließlicher Kfz Versicherung Online- Anbieter erschaffen. Diese Entscheidung würde den Bestand in dem harten Wettbewerb ermöglichen, da die Abschluss- und Betreuungsprovisionen der Vertreter für die Vermittlung gespart werden könnten. Online im World Wide Web wären damit viel billigere Umsetzungsmöglichkeiten gegeben, so der frischegebackene Direrktversicherer.
Außerdem will die Allianz-Versicherung im dritten Quartal einen neuen Internet-Tarif beginnen, namens "auto.online service". Die Kunden müssen dafür zwar ihren Vertrag selbst abschließen, die örtliche Allianz-Agentur steht ihnen dafür jederzeit zur Verfügung, wenn es zum Beispiel um die Schadenregulierung oder anderen Anliegen geht. Mittlerweile ist auch "Allsecur" online gegangen und damit der Allianz neuen Wind in den Segeln bescheren.

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Autoversicherung: Bewegung in Typklassen und Regionalklassen

Es gibt für alles Statistiken. Auch dafür, wo es in Deutschland denn am häufigsten "kracht", also wo die meisten Unfälle passieren. Die Auswertung dieser Daten ist wesentlicher Bestandteil bei der Einteilung ind die Autoversicherung Regionalklasse. Klarer "Gewinner" wenn man davon überhaupt sprechen kann, ist Berlin, doch auch einige bayerische Städte liegen im oberen Bereich, wenn es um Blechschäden geht.

Gerade im Herbst beginnen die alljährlichen Preiskämpfe für die jeweiligen Kfz-Versicherer, denn zu diesem Zeitpunkt besteht die Möglichkeit für die Versicherungsnehmer, zu einem billigeren Anbieter zu wechseln und ihre bestehende Police zu kündigen. Um dies zu verhindern, versuchen die Automobil-Versicherer mit immer besseren Angeboten, die Kunden zu halten oder sogar neue hinzuzugewinnen.

Bereits im letzten Jahr, also 2008 wählen knapp 3 Millionen Autohalter ihren bisherigen Kfz-Anbieter. Dies wird nach Expertenmeinung auch dieses Jahr 2009 wieder passieren. Grund dafür ist die Statistik, die der GVD ( Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft herausgibt. Dieser Verband nimmt dabei alle 19.000 Autotypen- und Modelle unter die Lupe und ermittelt dessen Schadenshäufigkeit.

So ist es die logische Konsequenz, dass bestimmte Fahrzeug-Typen, die recht häufig an Verkehrsunfällen beteiligt sind, in eine wesentlich höhere Typenklasse eingestuft werden. Im Umkehrschluss werden Fahrzeugtypen mit weniger Unfällen zurückgestuft. Sehr zur Freude der Besitzer.

Modelle, deren Fahrer statistisch recht häufig in Unfälle involviert sind, werden von den Statistikern in eine höhere Typklasse eingestuft. Ein Modell, das unterdurchschnittlich häufig mit einem Schaden auffällt, landet in einer niedrigeren Typklasse.

Die Typenklasse ist eine von zwei Grundlagen für die Berechnung der jeweiligen Versicherungsprämie. Dabei spielt es keine Rolle, wie das Fahrzeug versichert ist. Ob Vollkasko-, Teilkasko- oder nur Haftpflichtversicherung, in allen drei Bereichen ist die Typenklasse von Bedeutung. Ist die Typenklasse niedrig, ist auch die Versicherung im niedrigen Bereich. Für etwa 70 % der Fahrer ändert sich in der Haftpflichtversicherung rein gar nichts. Die Typenklasse ändert sich nicht. Für die anderen 30 % verteuert sich die Versicherung oder sie wird billiger.

Ein weiterer Bereich, der für die genaue Prämienberechnung eine Rolle spielt ist die Regionalklasse. Das bedeutet es wird ermittelt, wie oft das jeweilige Fahrzeug in einem bestimmten Landkreis zugelassen ist, wie oft es in Unfälle verwickelt wurde und wie hoch die jeweilige Schadenshöhe war. So können die jeweiligen Beiträge bereits in benachbarten Landkreisen erheblich variieren.
Nutzt man einmal die Statistik, kann man sehen, dass die Fahrzeughalter im Bereich Passau (PA), Berlin (B), Kaufbeuren (KF) die Versicherungsgesellschaften recht oft beansprucht haben. Daher sind diese Gebiete und damit auch die Regionalklassen überdurchschnittlich hoch.

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BMW kooperiert mit Versicherung

Der Autobauer BMW strebt eine engere Zusammenarbeit im Bereich Versicherungen bzw. den Versicherungsprodukten an. Hierzu unterzeichneten der BMW-Chef Norbert Reithofer, und der Chef der Allianz Michael Diekmann eine gemeinsame Absichtserklärung, so die Mitteilung der Unternehmen.

Im Brennpunkt stünden hier vor allem Kooperationen mit dem Schwerpunkt Gebrauchtwagen-Garantien und die Kfz-Versicherungen im Allgemeinen. Auf diese Weise will der BMW Financial Service seinen Finanzdienstleistungssektor erweitern. Diese Angebote sollen dann speziell auf Endkunden zugeschnitten werden. Man strebt hierfür an, weltweit standardisierte sowie einheitliche Produkte anbieten zu können und so gleichzeitig auch Synergien zu entwickeln. Der Zusammenschluss würde nur eine Erweiterung der schon bestehenden Partnerschaft ergänzen, so der Allianz-Chef auf Nachfrage. Durch diese Kooperation sollen die Kunden in den Genuss von hochwertigen, vollständigen und weitreichenden Premium-Produkten kommen.

Der große Versicherer arbeitet bereits mit 24 Automarken sowie 10 Herstellern zusammen, BMW gehörte bisweilen noch nicht dazu, was sich durch Verhandlungen und Gespräche schnellstmöglich ändern soll.

In Deutschland sind mittlerweile 8,8 Millionen Fahrzeuge bei der Allianz versichert, davon rund 1,36 Millionen, die bereits aus einem dieser Kooperationen stammen. Man spricht hier im Bereich der Kfz-Versicherungen von einem Beitragsvolumen von ungefähr 600 Millionen Euro. Ein zusätzlicher kleinerer Anteil in Höhe von 100 Millionen Euro fließen aus den abgeschlossenen Garantie-Versicherungen dazu. Über welches Beitragsvolumen allerdings bei BMW nun gesprochen wurde, ist nicht bekannt, denn dazu wurden keine Aussagen gemacht.

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Günstige Autoversicherung ist wichtiges Kriterium beim Autokauf

Günstige Autoversicherungen sind mehr und mehr Grund für den Fahrzeugentscheid. Der bekannte Online-Versicherer Ineas hat eine aktuelle Studie in Auftrag gegeben um das Kaufverhalten bzw. die Kaufentscheidungen der Versicherungsnehmer beim Autokauf besser einschätzen zu können.

Ergebnis dieser Studie war, dass das Kaufverhalten des allgemeinen Fahrzeughalters u. a. auch durch die jeweilige Höhe der Kfz-Versicherungsbeiträge beeinflusst wird. Dies war bereits durch einige Berichte aus der jeweiligen Fachpresse schon bekannt, doch der Einfluss deutlicher höher als erwartet.

88 % der befragten Online-Teilnehmer gaben an, dass ein niedriger Schadstoffverbrauch und die dadurch oftmals günstige Autoversicherung, bzw. der dadurch oftmals niedrige Versicherungsbeitrag ein wichtiger Maßstab beim Kauf sei und daher bevorzugt wird. Auch 81 % der europäischen Online-Teilnehmer unterstrichen diesen Aspekt. Dagegen spielen Auszeichnungen wie "Auto des Jahres" oder dergleichen nur bei 8 % der Teilnehmer überhaupt eine Rolle, was doch recht erstaunlich ist.

Als Grundlage für diese Studie wurde eine im August gestartete Online-Befragung genommen, die mit 8.000 Personen gestartet wurde. 1.600 von diesen gaben auch bereitwillig Auskunft, was mit einem Anteil von 20 % als überdurchschnittlich gut zu bewerten ist. Neben Deutschland waren noch die Niederlande, Frankreich und Spanien in diese repräsentative Studie involviert.

Fazit: Ein kostenloser Versicherungsvergleich lohnt, gerade auch im Vorfeld einer Kaufentscheidung.

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Willkommen im Autoblog von kfzversicherung-infos.de. An dieser Stelle werden wir ab jetzt regelmässig über News und interessantes aus dem Automobil und Versicherungsbereich berichten. Schnallen Sie sich an! Es geht los.

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