Allgemein

Mietwagen Versicherung prüfen

Für den Kunden versprechen die meisten Miet- oder Umzugswagen auf den ersten Blick ein gutes Angebot für kaum Geld, da viele Mietwagenfirmen mit günstigen Preisen locken. Allerdings muss man hier sehr oft einen weiteren Versicherungsschutz noch abschließen, bevor die Fahrt los gehen kann.

KFZ-Versicherungen werden deutlich teurer!

In Zukunft müssen sich viele Autofahrer auf höhere Versicherungsbeiträge bei ihrer Autoversicherung einstellen. Nachdem die Zeitschrift „auto motor und sport" eine Stichprobe durchgeführt hat, stellte sich heraus, dass sich die Kosten für die KFZ-Policen in manchen Fällen verdoppelt haben. Keiner der getesteten Anbieter hat seine Beitragsleistungen dagegen verringert.

KFZ-Versicherung: Sparen geht so

Die Sparfüchse haben noch bis zum 30. November dieses Jahres Zeit ihrer KFZ-Versicherung das Kündigungsschreiben zu schicken und zu einem günstigeren Anbieter zu wechseln.

KFZ-Versicherung Fahranfänger: Jungen zahlen mehr

Vor allem junge Männer unter 25 Jahren kommen in der Unfallstatistik des Straßenverkehrs besonders häufig vor. Dem Statistischem Bundesamt zufolge verunglücken über doppelt so viele 18 bis 25-Jährige auf den Straßen hierzulande als im gesamten Durchschnitt der Bevölkerung. Im Vergleich zu den gleichaltrigen Frauen ist die Anzahl der in den Verkehrsunfällen ums Leben gekommenen jungen Männern rund viermal so hoch. Natürlich sieht es bei solch einer Statistik für die jungen Männer auch bei den Versicherungen nicht gerade gut aus. Die jungen Männer müssen laut einer Studie des Verbraucherportals „toptarif.de“ auch bei den exakt selben Voraussetzungen durchschnittlich 30 Prozent mehr in die Autoversicherung bezahlen als ältere Männer.

Autoversicherung Tarife im Test

Ein Vergleich der unterschiedlichen Autoversicherung Tarife ergibt: Teilweise erhebliche Preisunterschiede bei den Versicherungen im Test.

Fahrzeugwartung im Wandel der Zeit

Für eine typgerechte Fahrzeugwartung ist in einem Privathaushalt in der Regel der Fahrzeughalter verantwortlich, in einem Betrieb dagegen ist dafür meist ein Fuhrparkbeauftragter oder Fuhrparkleiter eingesetzt. Diese Entscheidungsträger haben ihr Verbraucherverhalten einem geänderten Markt angepaßt, um die Betriebskostenaufwändugen durch ordentliche Fahrzeugwartung in Grenzen zu halten. Markengebundene Servicebetriebe und Werkstätten sind mit ihrer inflationären Preisentwicklung für den Verschleißteilbedarf für kostenbewußte Verbraucher nicht mehr attraktiv.

Zeit für den Sommerreifen Wechsel

So langsam kann man daran denken bei seinem Auto die Sommerreifen aufzuziehen. Wer sich dafür entscheidet den Sommerreifen Wechsel selbst vorzunehmen sollte darauf achten, dass die Reifen mit dem tieferen Profil hinten montiert werden, da es eine höhere Fahrstabilität, vor allem gefährlichen Situationen und auf feuchter Fahrbahn mit sich bringt. Insbesondere beim Verzögern und schnellen Spurwechsel bricht dann das Auto nicht so schnell aus, was in erster Linie für Autos ohne ESP gilt.

Autoversicherung; Stumschaden - wer zahlt?

Welche Kfz-Versicherung zahlt bei Sturmschäden?
Nachdem vor einigen Wochen das Sturmtief „Xythia“ über Deutschland gefegt und einen Millionenschäden angerichtet hat frägt man sich wer das alles zahlen soll. Die Schäden bei Windstärken über Acht übernimmt in der Regel die Teilkaskoversicherung, wenn beispielsweise Fahrzeuge durch Dachziegel, Baugerüste oder Äste von Bäumen beschädigt wurden.

Nach Auskunft des ADAC zahlt die Kfz Versicherung dann, wenn ein Auto durch den Einfluss des Sturmes beschädigt worden ist, wo man bei geparkten Fahrzeugen davon ausgehen kann. Daneben kann der Fahrzeughalter mit der Teilkasko-Zahlung rechnen, wenn der Wagen während der Fahrt durch diverse Gegenstände beschädigt wird. Allerdings wird hier vorausgesetzt, dass der Gegenstand direkt vor das Auto geweht wurde und man nicht mehr die Möglichkeit hatte auszuweichen. Wenn allerdings ein Auto mit einem auf der Straße liegenden Ast kollidiert, der schon zuvor dort lag, kommt dafür wenn schon nur die Vollkasko Versicherung auf.

Unvorsichtiges Verhalten Dritter muss im Straßenverkehr einkalkuliert werden

Autoversicherung Urteil: Teilschuld trotz unvorhergesehener Türöffnung der Einparkerin

Nicht immer ist die Rechtslage nachvollziehbar – auch beim Einparken nicht. Wenn die Tür eines am Rande parkenden Autos ruckartig und ohne Vorwarnung geöffnet wird, sodass ein vorbeifahrender Wagen beschädigt wird, so trägt der heranfahrende Fahrer trotz der scheinbar eindeutigen Situation eine Teilschuld. So entschied das Landgericht Frankfurt in einem solchen Fall:

Eine Frau hatte nach dem Einparken in einer Parklücke ohne sich nach hinten abzusichern die Fahrertüre geöffnet, woraufhin ein heranfahrender Pkw frontal gegen die Türe geprallt war. Das Gericht entschied auf Teilschuld, weil der Autofahrer von einem verkehrswidrigen Verhalten hätte ausgehen und seine Geschwindigkeit deswegen hätte drosseln müssen. Gerade bei einem so oft vorkommenden Vergehen, bei dem ohne Rücksicht eine Autotür geöffnet wird, hätte man von einem Risiko, dass sich nicht alle Verkehrsteilnehmer vorbildlich verhalten, rechnen müssen. Auch Menschenleben hätten durch das zu schnelle Passieren gefährdet sein können, weshalb eine besondere Vorsicht adäquat gewesen wäre.

In diesem Fall hieß das für den Autofahrer, dass er ein Drittel des Schadens an seinem Pkw selbst bezahlen musste – auch wenn er das, wie viele andere, nicht nachvollziehen kann. Zwar steht in Paragraf eins der Straßenverkehrsordnung, dass die Teilnahme im Straßenverkehr zur ständigen Vorsicht und gegenseitiger Rücksicht verpflichtet, doch dass in diesem Fall insbesondere eine grobe Fahrlässigkeit der Frau vorliegt, hat das Gericht wohl nicht ganz überzeugen können.

Das Urteil zeigt, dass allen Autofahrern geraten ist, unvorsichtiges Verhalten der anderen zu bedenken und sich nicht darauf einzulassen, dass scheinbar klare Fälle auch vom Richter als solche gesehen werden.

Steuerfrei? Das Elektroauto als saubere Alternative

Da weltweit immer mehr Treibhausgase ausgestoßen werden verändert sich das Klima ständig. Natürlich ist auch das Auto eine von den Ursachen für diese dramatische Entwicklung. Da aber ein großer Teil der Menschen nicht komplett auf Bus, Bahn und Fahrrad umsteigen will und daneben auch viele Pendler auf ein Auto zwingend angewiesen sind, arbeiten viele Autokonzerne schon seit Jahren mit Hochdruck an alternativen Antriebstechniken. Vor allem das Elektroauto als eine saubere und umweltfreundliche Mobilität steht hier im Fokus. Doch wie können der Staat und nicht nur die Hersteller potentielle Kunden locken?

Bayern erwägt Steuerfreiheit
Ein erster Vorstoß kommt hier vom bayerischen Umweltministerium, welches in Zukunft eine komplette sowie zeitlich nicht befristete Befreiung der Steuer für Elektrofahrzeuge fordert. In einem kürzlich vorgestellten Strategiepapier zur Elektromobilität hat jetzt der Umweltminister Markus Söder gefordert, dass die Fahrer der umweltschonenden Elektroautos keine KFZ-Steuer sowie auch Stromsteuer zahlen sollten. Seiner Ansicht nach braucht man einen Anschub für dieses Thema und mehr Appelle.

Anzahl der Elektroautos soll rasant wachsen
Nach ersten Prognosen sollen schon bis zum Jahr 2020 hierzulande rund eine Million Elektroautos auf den Straßen unterwegs sein, hiervon laut dem Umweltminister Söder allein 200.000 Fahrzeuge im Bundesland Bayern. Als Zeichen der Steuerbefreiung will der Minister daneben für die Elektroautos auch grüne Nummernschilder oder Wechselkennzeichen einführen. Gleichzeitig setzt sich Söder dafür ein, dass die Zulassung sowie Versicherung vereinfacht werden sollen und die Autovermieter ihre Fahrzeuge schneller abschreiben dürfen.

Kostenlose Parkplätze für die Stromer
Die heute auf dem Markt erhältlichen Elektroautos kommen teils nur auf eine geringe Reichweite, was sie vor allem für den Stadtverkehr und nicht gerade für Langstrecken interessant macht. Aus diesem Grund verlangt der Umweltminister von den Städten und Gemeinden kostenlose Parkmöglichkeiten. Wenn die Infrastruktur für die Ladestationen weiter so schnell aufgebaut wird wie bisher, können die Fahrer ihr Elektroauto auf diesen Parkplätzen auch wieder aufladen.

Mehr Initiative von der Bundesregierung
Zu diesem Thema fordert Söder auch von der Regierung einen größeren Einsatz. Es kann seiner Ansicht nicht angehen, dass es hierzulande nur die Abwrackprämie gab, während es in anderen Ländern Anschubprämien für moderne Technologie gibt.

Kfz Versicherung: Gut und günstig versichert?


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