Winterverstimmungen können Fahrverhalten beeinträchtigen

Der Winter ist kalt, nass und die Sonne lässt sich selten blicken. Für viele Menschen bedeutet die kalte Jahreszeit aber noch viel mehr.
Denn häufig treten im Winter Verstimmungen und Depressionen auf. Das kann auch die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen berichtet nun der Auto Club Europa (ACE). Deswegen schließt der ACE nicht aus, dass gerade in der Winterzeit sich die Unfälle auch aufgrund von winterlichen Depressionen vermehren können und beruht sich dabei auf die Unfallstatistiken.

Tipps für Autofahrer gegen winterliche Verstimmungen
Dunkelheit, nasskaltes Wetter und Nebel werden von der kalten Jahreszeit begleitet und das kann ebenso für trübe Stimmung sorgen. Denn dann treten Müdigkeit, Lustlosigkeit und Niedergeschlagenheit auf. Das wiederum kann auch das Fahrverhalten beeinträchtigen. Für Menschen, die an einer leichten Verstimmung leiden, rät der ACE daher sich ausreichend an der frischen Luft zu bewegen und auf eine gesunde Ernährung umzustellen. Und bei längeren Fahrten empfiehlt der Auto Club Europa eine kleine Pause zwischendurch, weil gerade in der Mittagszeit ein körperlicher und geistiger Tiefpunkt eintritt. Folgen sind unter anderem starrer Blick und häufiges gähnen, was wiederum für Unfälle sorgt. Vor allem aber wenn die Müdigkeit einen übermannt sollte darauf gehört und eine Pause eingelegt werden.

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